Unmittelbare Kreditgewährung ohne klassische Geldhäuser erfreut sich wachsender Verbreitung. P2P-Kreditvergabe bringt zusammen Kapitalgeber sowie Darlehensnehmer via elektronische Internetseiten. Dieser Ansatz kann größere Renditen bieten, trägt jedoch auch spezifische Risiken.
Ein privater Kapitalgeber investiert sein Vermögen auf einer solchen Internetseite zur Verfügung. Mehrere Kreditnehmer reichen ein ihr Kreditgesuch. Die Plattform prüft die Zahlungsfähigkeit und weist das Geld der Investoren dann maschinell oder händisch zu. Man bekommt somit im Grunde kleine Stücke an zahlreichen Kreditverträgen.
Nicht jede Portal bietet dasselbe. Eine gründliche Überprüfung erweist sich unabdingbar. Schauen man folglich auf diese Punkte:
Die attraktiven Renditeerwartungen kommen keineswegs aus ungefähr. p2p kredit investieren Das Ausfallrisiko ist und bleibt der wichtigste Faktor. Der Kreditnehmer kann seine Monatsraten nicht mehr zahlen. Andere Probleme umfassen:
Investieren in P2P-Kredite verlangt daher eine größere selbstständige Recherche als beispielsweise ein klassisches Festgeld. Es stellt dar keine hundertprozentig passive Einnahmequelle. Ständige Beobachtung und Anpassung des Portfolios sind wichtig.
P2P-Kreditvergabe kann eine interessante Erweiterung für ein breit aufgestelltes Depot bilden. Als alleinige Investitionsstrategie eignet es dagegen vermutlich nicht. Das Gleichgewicht von potenziellem Gewinn und eingegangenem Risiko muss ein jeder Anleger selbst gründlich entscheiden. Beginnen Sie mit einem geringen Geldsumme, erforschen man die Oberfläche sorgfältig und vermeiden es, all Ihr Kapital an einer Stelle zu konzentrieren.